{"id":537,"date":"2009-04-20T21:15:41","date_gmt":"2009-04-20T18:15:41","guid":{"rendered":"http:\/\/reisen.mkihr.de\/?p=537"},"modified":"2009-04-20T21:15:41","modified_gmt":"2009-04-20T18:15:41","slug":"safari","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reisen.kihr.online\/index.php\/2009\/04\/20\/safari\/","title":{"rendered":"Safari"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_541\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/mkihr\/sets\/72157617044005084\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-541\" class=\"size-medium wp-image-541\" style=\"margin: 4px;\" title=\"Pause am Hippo Pool\" src=\"http:\/\/reisen.mkihr.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/hippo-pool-300x225.jpg\" alt=\"Pause am Hippo Pool\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-541\" class=\"wp-caption-text\">Pause am Hippo Pool<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man schon mal in Tansania ist, muss man nat\u00fcrlich eine Safari machen. Also haben wir, ein polnischer Kollege und ich, am Freitag einen Abstecher in ein Reiseb\u00fcro gemacht und uns erkundigt. Sah erst nicht so gut aus. W\u00e4hrend der Regenzeit, die wir ja leider gerade haben, sind die meisten Unterk\u00fcnfte in der Reservaten geschlossen. Wir hatten allerdings Gl\u00fcck. Es gab einen 2 Tages Ausflug in den Mikumi Nationalpark. Der liegt ca. 4-5 Autostunden von Dar es Salaam. \u00dcbernachtung in einem Camp im Park. Abfahrt am Samstag Morgen um 8. R\u00fcckkehr am Sonntag Nachmittag. 400$ sollte das ganze Kosten. Alles inklusive. Nicht gerade wenig, aber hier ist ja nichts billig. Wir haben es also genommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[ad]<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">P\u00fcnktlich am n\u00e4chsten morgen um 8 stand der Fahrer vor der T\u00fcr. Los ging es. Gegen Mittag kamen wir im Park an. Nach Erledigung der Formalit\u00e4ten, man kann einen solchen Park nur nach Anmeldung und Entrichtung einer Geb\u00fchr betreten, ging es erst mal ins Camp. Was wir erwartet hatten, waren ein paar Zelte in der Savanne. Mit etwas Gl\u00fcck Wasser zum waschen und eine Freiluft Toilette. Das sah in der Realit\u00e4t deutlich besser aus. Ich w\u00fcrde es mal &#8222;5 Sterne Camp&#8220; nennen.<\/p>\n<div id=\"attachment_540\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/reisen.mkihr.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/giraffe.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-540\" class=\"size-medium wp-image-540\" style=\"margin: 4px;\" title=\"giraffe\" src=\"http:\/\/reisen.mkihr.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/giraffe-300x225.jpg\" alt=\"Na? Was glotzt du so?\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-540\" class=\"wp-caption-text\">Na? Was glotzt du so?<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">17 Riesige Zelte, auf Stelzen und unter einem Elefantengrass Dach errichtet. Gr\u00f6sser als die meisten Hotelzimmer. Inklusive Bad, Dusche, Toilette. Mit fliesendem, warmem Wasser. Zwischen Sonnenuntergang und Mitternacht gab es sogar Strom. Dazu noch ein Restaurant mit Bar und Lagerfeuer am Abend. Bier, Wein, &#8230;&#8230; war alles in ausreichenden Mengen und zu vern\u00fcnftigen Preisen vorhanden. Sogar einen Swimmingpool gibt es. Besser als im Hotel in Dar es Salaam. Man kann es hier gut und gerne auch zwei Wochen aushalten. <a href=\"http:\/\/www.tanzaniasafaris.info\/VumaHills\/intro.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier gehts zur Website des Vuma Hills Camp.<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Ankunft erst mal Mittag essen, super lecker! Danach ein bisschen ausruhen. Gegen 4 gehts auf die erste Safari. Offener Gel\u00e4ndewagen. Es gibt Giraffen, Impalas, Gnus, Zebras und B\u00fcffel in grossen und kleinen Herden zu sehen. Auch mal Warzenschweine. Leider keine L\u00f6wen und Leoparden. Solange die Sonne noch am hoch am Himmel stand, waren die Tsetse Fliegen recht l\u00e4stig. Ich hatte zwar ein Spray dabei, aber irgendwie war das deutsche M\u00fcckenspray, das zwar stank wie die H\u00f6lle, nicht so recht seine Wirkung. Nach dem mich das dritte mal so ein Mistvieh gebissen hatte, versuchte ich es mit einem einheimischen Mittel. Das roch nicht nur angenehm, sondern wirkte auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen halb sechs, als es zu d\u00e4mmern anfing, verschwanden die Viecher. In der D\u00e4mmerung machten wir noch einen Abstecher zum Hippo Pool. Flu\u00dfpferde waren tats\u00e4chlich da. Auch Krokodile. Die konnte man allerdings in dem Wasser nur erahnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_539\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/reisen.mkihr.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/bueffel.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-539\" class=\"size-medium wp-image-539\" style=\"margin: 4px;\" title=\"bueffel\" src=\"http:\/\/reisen.mkihr.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/bueffel-300x225.jpg\" alt=\"Kaffern B\u00fcffel\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-539\" class=\"wp-caption-text\">Kaffern B\u00fcffel<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Dunkelheit auf dem Weg ins Camp haben wir fast noch einen Elefanten erwischt, der wenige Meter vor uns aus dem Geb\u00fcsch in aller Ruhe \u00fcber die Stra\u00dfe wechselte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Abendessen war auch erstklassig. Noch ein paar Bierchen und ein Schw\u00e4tzchen mit den Betreibern das Camps ging es schlafen. Mitten im Wald war es recht ger\u00e4uschvoll und die Schalld\u00e4mmung eines Zeltes isr ja nicht so gewaltig. In der Nacht streifte dann auch noch eine Elefant durchs Camp. Seine Spuren waren am n\u00e4chsten morgen an einigen geknickten B\u00e4umen zu sehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einem, wiederum hervorragenden Fr\u00fchst\u00fcck, ging es wieder auf Safari.<\/p>\n<div id=\"attachment_538\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/reisen.mkihr.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/baobab.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-538\" class=\"size-medium wp-image-538\" style=\"margin: 1px;\" title=\"baobab\" src=\"http:\/\/reisen.mkihr.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/baobab-300x225.jpg\" alt=\"Baobab im Sonnenuntergang\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-538\" class=\"wp-caption-text\">Baobab im Sonnenuntergang<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mann nennt das \u00fcbrigens hier &#8222;Game drive&#8220;. Diesmal gab es ausserdem ein paar kleinere Affen und Paviane zu sehen. Leider wieder keine L\u00f6wen und Leoparden. Das gr\u00f6sste Raubtier war ein einzelner Schakal, der vor uns den Weg querte. Da w\u00e4rend der Regenzeit das Grass in der Savanne recht hoch steht, ist es auch recht schwierig L\u00f6wen zu entdecken. Selbst wenn sie da sind. Sie haben fast die gleiche farbe wie das Grass und wenn sie dann 50 Meter entfernt unter einem Baum im Schatten liegen, ist die Warscheinlichkeit sie zu \u00fcbersehen, recht hoch. War aber auch nicht so schlimm. Es war auch so ein tolles Erlebniss. Gegen Mittag machten wir uns auf den R\u00fcckweg nach Dar es Salaam.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[ad]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" id=\"kosa-target-image\" style=\"position: absolute; visibility: hidden; z-index: 2147483647; left: 950px; top: 194px;\" src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABYAAAAUCAYAAACJfM0wAAAABHNCSVQICAgIfAhkiAAAAAlwSFlzAAAK8AAACvABQqw0mAAAAB90RVh0U29mdHdhcmUATWFjcm9tZWRpYSBGaXJld29ya3MgOLVo0ngAAAAWdEVYdENyZWF0aW9uIFRpbWUAMDQvMDQvMDhrK9wWAAACMElEQVQ4ja3SP2gTcRQH8O8vvUtIGmkqTY3SaMVFz6KDW2ywg4s4dGgXp3SyVLIIthCKQxCCuoZaXaSO\/ilKd4sSdXRL0EWtIRYaSkXsJTH33utwSZM01xo0D353v+N+97l33\/upQCAwFgwGfehiFYtFUxsYGPCmUqmv3YQTicSwBgCapnXTBQBoSinout5VVCnVDr\/44B\/OZH0xs6KMThCfR3LRs+aTycjvbwfCmawvduZkn7EwN4TBfheY90fXN6uYuffdyGQRu3apkmyDmzM2K8pYmBvC6kcLK+\/KMEsWLCIQMSyLULUIFhH0HsGNycNYnDuO6PRno9lQSsFVh+tDQSEY6MHymzJKFQILgxkgYhALmBnMDLNsIf1sA8cG3VDYYzhFAWWfRBjCAiIbIxYQE1ga17+2GSICKLQYznCtiATEDK6BIrU5MUhgd0+NH+AIt+5jshdqgkpVwEwNkBgs9lyE4XY3nnLMWNf13QEAG1uE2JVe9PUC5JCvCMPrVpifOor1YnW34\/pw7NjvVbmZ+3ljcTaMq5EjbRFJ07Gw8QfTd9fg96rc3o7bMh4f9SytvDenLl7\/ZADAl5cjWF7dwmy60PaSeiPjo56lv2Ycnzi0Fp9AEgAu39x8+urtT9x5\/GP74a2++LlTuumo76kDd4W9ALj9qIDIiOfBhdO+jtB9O279TFcuet77fD7Wn+sU7ajj1+kTSccb\/wv\/aymloEKh0Fg4HPZ2E87n86Udvs4FoWqwSHUAAAAASUVORK5CYII=\" alt=\"\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man schon mal in Tansania ist, muss man nat\u00fcrlich eine Safari machen. 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