{"id":769,"date":"2010-11-26T11:11:54","date_gmt":"2010-11-26T10:11:54","guid":{"rendered":"http:\/\/reisen.mkihr.de\/?p=769"},"modified":"2010-11-26T11:11:54","modified_gmt":"2010-11-26T10:11:54","slug":"lake-nakuru","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reisen.kihr.online\/index.php\/2010\/11\/26\/lake-nakuru\/","title":{"rendered":"Lake Nakuru"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_745\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a title=\"Einfach mal h\u00e4ngen lassen\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/mkihr\/5132061520\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-745\" class=\"size-medium wp-image-745  \" style=\"margin: 3px;\" title=\"Einfach mal h\u00e4ngen lassen\" src=\"http:\/\/farm2.static.flickr.com\/1077\/5132061520_18b2f41ea8_m.jpg\" alt=\"Einfach mal h\u00e4ngen lassen\" width=\"240\" height=\"135\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-745\" class=\"wp-caption-text\">Einfach mal h\u00e4ngen lassen<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ist zwar jetzt schon ein paar Tage her, aber ich habe mit einem meiner Kollegen einen Ausflug zum <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lake-Nakuru-Nationalpark\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lake Nakuru National Park<\/a> gemacht. Der Plan war am Morgen nach Nakuru (die gleichnamige Stadt an dem See) zu fahren, such den See anzuschauen. Auf dem R\u00fcckweg dann noch den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naivashasee\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Naivasha See<\/a> zu sehen. Daraus wurde dann allerdings nichts. Der Nakuru See hat uns zu lange besch\u00e4ftigt. Wir sind also fr\u00fch am Morgen los. Naja, also so gegen 9. Ca. 11 Uhr kamen wir am Eingang des Nationalparks an. Irgendwie war gerade &#8222;Rush Hour&#8220;. Eine ziemliche Schlange an der Kasse. Das ganze war nicht wirklich billig. 60$ pro weisser Nase. F\u00fcr Einheimische waren ca. 6$ f\u00e4llig.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[ad]<\/p>\n<div id=\"attachment_745\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignright\"><a title=\"IMG_0729\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/mkihr\/5132035580\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-745\" class=\"size-medium wp-image-745 \" style=\"margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;\" title=\"Ein Vogel\" src=\"http:\/\/farm2.static.flickr.com\/1349\/5132035580_df109a6658_m.jpg\" alt=\"Ein Vogel\" width=\"240\" height=\"135\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-745\" class=\"wp-caption-text\">Ein Vogel<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ganze hat sich aber gelohnt. Wir haben zwar nicht die perfekte Jahreszeit erwischt. Es soll, Jahreszeit abh\u00e4ngig, bis zu mehrere Millionen Flamingos hier geben. So viele waren es dann doch nicht. Gelohnt hat es sich aber trotzdem. Unmengen an V\u00f6geln (Flamingos, Pelikane, Adler, Marabus und jede Menge mir unbekannte), Zebras, Gnus, B\u00fcffel und unz\u00e4hlige Affen gab es zu sehen. Das Gel\u00e4nde war recht gut erschlossen. Die Strassen waren auch mit einem normalen Auto gut befahrbar. \u00a0 Was wir etwas schlecht geplant hatten war die Verpflegung. Innerhalb der Parks gab es nichts. Nicht mal irgendwo Getr\u00e4nke zu kaufen. Und wir waren den ganzen Tag im Park unterwegs. An bestimmten Pl\u00e4tzen konnte man auch das Auto verlassen und zu Fuss herumlaufen. Zum Beispiel am Wasserfall am anderen Ende des Sees oder am Pavian Cliff (Foto oben). Jedenfalls waren wir fast bis zum Einbruch der Dunkelheit im Park unterwegs. Dann noch Hunger und Durst im Restaurant am Parkeingang gestillt. W\u00e4hrend dessen hat eine Affenbande unser Auto besetzt. Mit lautem Geschrei und mit Hilfe eines Kn\u00fcppels haben wir es zur\u00fcckerobert. Wir waren auch etwas intelligenter als ein paar Chinesen am Morgen. Die hatten ihr Auto mit offenem Dach stehen gelassen, was sie die Tagesverpflegung kostete. Wir hatten es ordentlich abgeschlossen, so das die Affen es nur &#8222;besetzen&#8220; konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Heimweg war dann noch etwas abenteuerlich. Die Strasse von Nakuru nach Nairobi ist zwar nicht schlecht, aber jetzt kamen doch mehrere Umst\u00e4nde zusammen. Die Strassen sind, selbst in den St\u00e4dten, selten beleuchtet. Es gibt keinerlei Strassenmarkierungen. Keine Begrenzung, kein Mittelstreifen. Die Autos sind oft schlecht beleuchtet. Auch an unserem funktionierte das Licht eher etwas eingeschr\u00e4nkt. Bei aufgeblendeten Scheinwerfern konnte man ca. 30 Meter weit sehen. Dann noch die hier \u00fcbliche Fahrweise. \u00a0Jemanden an un\u00fcbersichtlichen Stellen zu \u00fcberhohlen scheint so eine Art Sportart zu sein. Dann bei &#8222;\u00fcberraschend&#8220; entgegenkommendem Verkehr einfach zur\u00fcck in die Fahrspur dr\u00e4ngeln. Wo der andere bleibt ist egal. Besonders schlimm sind die Busse und die Matatus. Das sind Kleinbusse, die \u00fcblicherweise f\u00fcr 14 Personen zugelassen sind (wo bei uns max. 8 sitzen d\u00fcrften). Diese sind aber oft mit bis zu 20 Personen besetzt und die Fahrer dieser Dinger scheinen jeden Morgen aus der Irrenanstalt freigelassen zu werden. Als Kr\u00f6nung des ganzen findet dieser ganze Wahnsinn dann auch noch auf der falschen Strassenseite statt. Die zwei Stunden Fahrt von Nakuru nach Nairobi werde ich jedenfalls so schnell nicht vergessen. Ich war heil froh als ich das Auto endlich in der Hotelgarage abstellen konnte.<\/p>\n<p>[ad]<\/p>\n<p>INSERT_MAP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist zwar jetzt schon ein paar Tage her, aber ich habe mit einem meiner Kollegen einen Ausflug zum Lake Nakuru National Park gemacht. Der Plan war am Morgen nach Nakuru (die gleichnamige Stadt an dem See) zu fahren, such den See anzuschauen. 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